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	<title>Felix Haberkerns Blog &#187; Strand</title>
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		<title>Tag 21 &#8211; The last day</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 20:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der letzte Tag unseres Roadtrips. Nachdem wir wieder bei Denny&#8217;s frühstücken waren, dieses mal mit <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0181.jpg"><img class="alignleft  wp-image-248" title="_MG_0181" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0181.jpg" alt="" width="327" height="217" /></a>besserem Service und ohne all you can eat pancakes, geht es zur Cidadel Outlet Mall. Wir sind etwas früh dran und erreichen die Mall um kurz vor 10 und bekommen einen Parkplatz in der ersten Reihe. Um 10 Uhr öffnen die Geschäfte. Die Mall ist fast wie eine kleine Stadt und alle wichtigen Marken sind vertreten. Ob Billabong, Quicksilver, Tommy Hilfiger, Cevin Klein, Addidas oder Nike, überall gibt es Prozente und dazu noch die 30% Exchange Rate. Den größten Fang machen wir bei Columbia wo Christian und ich je eine Hose anstatt für $60 für 15 bekommen, was im Moment 10€ entspricht. Nach knapp über 2h verlassen wir die Mall. Es stellt sich später heraus, dass wir über 50% gespart haben – so macht einkaufen sogar Männern Spaß. Um uns von dem Einkaufstress zu erholen fahren wir noch nach Long Beach runter und schlendern bei 34°C am Strand entlang. Dort liegt auch die Queen Merry I vor Anker, die inzwischen zu einem Hotel umgebaut wurde. Bei relativ wenig Verkehr geht es zurück ins Hotel wo wir unsere neu erstandenen Sachen in den Koffern verstauen. Zum finalen Abschluss geht es noch einmal ins Outback Steakhouse wo wir uns noch einmal die volle Dröhnung geben. Christian und ich bestellen zusammen als Vorspeise eine Blooming Onion, eine frittierte Zwiebel und als Hauptgang dann noch die Baby Back Ribbs. Vera isst zwar bei der <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0186.jpg"><img class="alignright  wp-image-249" title="_MG_0186" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0186.jpg" alt="" width="311" height="207" /></a>Blooming Onion mit, ist aber zu vernachlässigen. In Californien müssen bei allen Gerichten die enthaltenen Kalorien dran stehen und so haben die Blooming Onion und die beiden Baby Back Ribs zusammen knapp über 5.000 kCal, also für jeden von uns 2500 kCal was über der empfohlenen Tagesdosis für einen Mann liegt – das Frühstück sollte man aber trotzdem nicht vergessen. Voll erreichen wir das Auto. Christian muss noch am Target vorbei und ein paar US-Süßigkeiten mitbringen. Wir sind heute früh im Bett weil morgen früh um 4 Uhr der Wecker klingelt.</p>
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		<title>Tag 20 &#8211; Los Angeles</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 20:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer ruhigen Nacht stehen wir wieder gegen halb 7 auf. Zuerst gehen wir mal bei Denny&#8217;s frühstücken – einmal Pancakes All you can eat für $4. Nach 5 Pancakes ist aber <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0126.jpg"><img class="alignleft  wp-image-241" title="_MG_0126" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0126.jpg" alt="" width="337" height="224" /></a>Schluss. Die Bedienung ignoriert uns fürs kassieren 45 Minuten und bekommt deshalb auch kein Trinkgeld. Nachdem wir das Restaurant verlassen haben, machen wir uns auf den Weg zum Hollywood Boulevard. Da wir für amerikanische Verhältnisse trotzdem noch früh dran sind und es auch noch ein Werktag ist finden wir direkt an der Straße einen günstigen Parkplatz ($2/h). Als wir aussteigen hören wir ein ohrenbetäubenden Lärm und sehen wie über uns im Tiefflug eine Boeing 747 mit dem Space Shuttle Endeavor über uns hinweg fliegt. Leider haben wir unsere Kameras noch nicht start bereit. Wir machen uns auf den Weg und schlendern den Walk of Fame entlang bis zum Ende der Straße. Dort wechseln wir die Straßenseite und laufen zurück. Am Hard Rock Café machen wir wieder halt und auch am Oakley Laden auf dem Weg. Gegen 12 Uhr verlassen wir den Walk of Fame und fahren über Beverly Hills nach Malibu um wieder an den Strand zu gehen. Wenn man unten direkt an der Straße parken will kostet es $9, an der Straße die zum Highway #1 runter führt ist das Parken kostenlos. Heute ist noch etwas mehr Wasser da als am Tag zuvor und die Strömung ist auch stärker. Gegen Ende sind die Wellen über 2,5m hoch und wir gehen zur Sicherheit aus dem Wasser, obwohl der Life-Guard uns immer im Blick hatte. Gegen halb 4 verlassen wir den Stand wieder und fahren wieder über Beverly Hills zurück, da dort kaum Verkehr herrscht. Erst als wir dann Richtung Süden <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0137.jpg"><img class="alignright  wp-image-242" title="_MG_0137" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0137.jpg" alt="" width="354" height="235" /></a>und in Richtung unseres Hotels fahren geraten wir in den Stau. Oben in Beverly Hills begegnen uns Unmengen an Porsche und Mercedes SL, aber auch noch andere Luxus Autos. Im Hotel angekommen wäscht sich jeder wieder das Salz vom Körper und wir packen schon einmal unsere Sachen zusammen um zu sehen ob wir alles in die Koffer bekommen. Wir machen uns auf in die Hollywood Hills um dort den Sonnenuntergang anzuschauen. Wir gelangen in einen kleinen State Park und haben eine herrliche Aussicht über die Stadt. Noch bevor es ganz dunkel ist gehen wir zum Auto zurück. Zu unserer Überraschung haben wir ein Parking-Ticket bekommen, weil der Parkplatz nur bis Sonnenuntergang und nicht bis Ende der Dämmerung offen war. $68 ist schon nicht gerade wenig für etwas zu lange stehen zu bleiben. Mit etwas Frust fahren wir wieder aus den Hollywood Hills raus und Richtung Chinatown um im selben Restaurant wie am Vortag zu Abend zu essen. Gegen 10 sind wir zurück im Hotel.</p>
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		<title>Tag 19 &#8211; Final Destination: Los Angeles</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 20:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum letzten mal packen wir unsere Campingsachen zusammen und verstauen sie auch schon einigermaßen optimal. Bevor wir uns weiter Richtung Süden auf den Weg machen geht es noch einmal zurück nach Santa Barbara, dort steht nämlich der größte Feigenbaum der Welt. Wir haben nur ein Problem, wir können ihn nicht finden. Wir haben unterschiedliche Informationen wo der Feigenbaum stehen soll. Erst nachdem uns das Navi glücklicherweise nachhelfen konnte (nachdem wir direkt nach Feigenbaum gesucht haben) finden wir das „Bäumchen“. Einige der Äste sind über 50m lang. Der Baum an sich ist nicht arg hoch, aber hat einfach eine enorme Spannweite. Danach machen wir uns auf den Weg, über den Highway #1, nach Los Angeles. Dies sind lediglich 100 Meilen. Wir erreichen die Malibu nach etwa 1,5h. Auf dem Weg haben wir noch ein Hotel gesucht und haben in einem Ramada Inn ein Zimmer für $60/Nacht reserviert, dass keine 5 Meilen von Downtown entfernt ist. Als wir die Stadt erreichen beginnt sofort das Verkehrschaos. Wir erreichen das Hotel gegen 14 Uhr und können schon einchecken. <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Santa-Barbara-Los-Angeles.jpg"><img class="alignleft  wp-image-236" title="Santa Barbara - Los Angeles" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Santa-Barbara-Los-Angeles.jpg" alt="" width="369" height="174" /></a>Nachdem wir unser Zimmer, welches sehr klein ist, aber trotzdem okay ist, machen wir uns wieder auf den Weg Richtung Santa Monica und Malibu um den restlichen Tag am Meer zu verbringen. Am Stand sind nur sehr wenige Leute, aber immerhin ein Life-Guard und so können wir ins Meer obwohl es am Anfang schon 1,5m Wellen gegen Ende sogar über 2m Wellen hatte. Gegen halb 5 brechen wir wieder auf in Richtung Hotel und verenden ziemlich schnell im Verkehrschaos. Wir benötigen 1,5h bis zum Hotel zurück. Dort angekommen geht jeder schnell noch Duschen und dann machen wir uns auf Richtung Chinatown um dort Essen zu gehen. Wir werden wieder schnell fündig (es hat nur noch ein Restaurant offen) aber auch dort sind wieder viele Chinesen drin. Das Essen ist wieder perfekt und wir zahlen dieses mal ~$30, für alle. Nach dem Abendessen geht es zurück ins Hotel, das Verkehrschaos hat sich inzwischen aufgelöst.</p>
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		<title>Tag 18 &#8211; Big Sur</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 20:09:50 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um kurz vor 7 beschließen wir, nach unzähligen Snoozern, aufzustehen. Direkt werden wir von den freundlichen Nachbarn darauf hingewiesen doch bitte leiser zu sein (wir haben uns in normaler Lautstärke unterhalten). Glücklicherweise ertönt um Punkt 7 Uhr der Morgenappell der „Naval School of Navy“, die direkt neben dem Campingplatz liegt. Kurz nach Monterey biegen wir auf den Pacific Highway #1 ab, auf dem wir 250 Meilen <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9912.jpg"><img class="alignleft  wp-image-231" title="_MG_9912" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9912.jpg" alt="" width="358" height="238" /></a>Richtung Süden fahren. Die Route ist mit Abstand die schönste Überfahrt die wir bisher hatten. Es geht an der Steilküste mit Klippen entlang und auch lange auf flachem Gebiet direkt am Meer entlang. Auf dem Weg überqueren wir die Bixby Bridge. Auf halbem Weg treffen wir auch noch auf eine Horde Seeelefanten die sich am Strand nieder gelassen haben und sich Sonnen. Kurz darauf machen wir kurz halt um uns bei der gelben US-Botschaft ein Mittagessen zu gönnen. Es gibt einen Angus Chipotle BBQ Burger mit lediglich 800 kcal, aber er schmeckt trotzdem ausgezeichnet. Nach 5h im Auto erreichen wir Santa Barbara. Inzwischen ist es mit knapp 30°C auch wieder angenehm warm.<a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0028.jpg"><img class="alignright  wp-image-230" title="_MG_0028" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0028.jpg" alt="" width="219" height="329" /></a> Wir gehen erst einmal bei Ralph&#8217;s einkaufen und fahren dann noch etwas weiter bis nach Carpinteria. Dort finden wir im Carpinteria State Beach einen Campingplatz, der direkt am Meer liegt. Leider kostet er $42, da es aber unsere letzte Übernachtung im Zelt ist gönnen wir uns den Platz. Wie immer wird zuerst das Zelt aufgebaut, heute allerdings das Oberzelt noch zum trocknen aufgehängt. Danach geht es an den Strand und im Pazifik abkühlen. Das Wasser ist zwar wärmer als im Lake Tahoe aber immer noch sehr frisch. Nachdem wir uns in der Sonne wieder aufgewärmt haben geht es zurück zum Platz und wir beginnen mit dem Abendessen. Es gibt zum Abschluss noch einmal Bratkartoffeln mit Hähnchenbrust. Während die Kartoffeln auf dem Grill vor sich hin brutzeln genießen wir noch den Sonnenuntergang.</p>
<p><a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Monterey-Santa-Barbara.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-229" title="Monterey - Santa Barbara" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Monterey-Santa-Barbara.jpg" alt="" width="513" height="587" /></a></p>
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		<title>Tag 17 &#8211; Monterey Bay Aquatic Center</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 19:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brechen (mal wieder) früh auf, da vor uns 2h Autofahrt liegen um nach Monterey zu gelangen. Wir haben uns am Abend vorher schon Ticket für das Monterey Aquatic Center, eines der größten Aquarien der Welt reserviert. Auf dem Weg nach Monterey halten wir, <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9670.jpg"><img class="alignleft  wp-image-223" title="_MG_9670" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9670.jpg" alt="" width="236" height="354" /></a>nachdem wir San Francisco verlassen haben, an einem Target um wieder etwas zu Essen für die nächsten Tage und ein Frühstück zu kaufen. Es gibt eine kalorienarme Apfeltasche mit lediglich 800 Kalorien. <img src='http://blog.felixhaberkern.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Gegen 11 Uhr erreichen wir das Aquarium. Anders als befürchtet ist absolut keine Schlange, was vermutlich daran liegt, dass wir nicht an einem Wochenende und außerhalb der Ferien dort sind. Im Aquarium selbst ist auch nix los und deshalb ist es sehr entspannt dort durch zu gehen. Nach etwa 4h verlassen wir das Aquarium wieder und machen uns auf die Suche nach einem Campingplatz, die sich als viel schwerer als erwartet heraus stellt. Erst nachdem wir das Visitor Center finden (was auch schwer zu finden war) wird uns ein Campingplatz im Veterans&#8217; Park empfohlen. Leider darf man dort kein Feuer machen. Das Zelt ist mal wieder schnell aufgestellt und da die Sonne noch scheint beschließen wir direkt mit dem Abendessen zu beginnen. Leider ist es sehr windig und auch schon sehr kühl. Nach dem essen beschließen wir dann noch, um uns zu wärmen, eine Bar aufzusuchen und finden neben dem Marriot eine Sports-Bar. Dort halten wir uns noch 2h auf. Inzwischen hat es aufgehört zu winden, hat aber nur noch 14°C.</p>
<p><a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/San-Francisco-Monterey.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="San Francisco - Monterey" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/San-Francisco-Monterey.jpg" alt="" width="344" height="614" /></a></p>
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		<title>Tag 16 &#8211; Fahrradtour durch San Francisco</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 19:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Aufstehen machen wir uns fertig und gehen erst einmal in einem Cafe frühstücken. Es gibt ein richtig typisch amerikanisches Frühstück mit Pancakes und French Toast. Nach dem Frühstück geht es wieder auf Richtung Pier 39 wo wir uns &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=217">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Aufstehen machen wir uns fertig und gehen erst einmal in einem Cafe frühstücken. Es gibt ein richtig typisch amerikanisches Frühstück mit Pancakes und French Toast. Nach dem Frühstück geht es wieder auf Richtung Pier 39 wo wir uns Fahrräder <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9446.jpg"><img class="alignleft  wp-image-218" title="_MG_9446" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9446.jpg" alt="" width="258" height="386" /></a>leihen wollen um eine kleine Tour zu machen. Unsere Tour geht dann vom Pier 39 am Wasser entlang Richtung Westen und über die Golden Gate Bridge. Leider ist es am Morgen (mal wieder) neblig und bewölkt und kühl. Weiter fahren wir weiter nach Sausalito Es gibt einige Fahrradwege und alle führen am Wasser entlang. Für gewöhnlich nimmt man dann die Fähre zurück an den Pier 39. Wir machen an einem kleinen Park halt und essen etwas. Inzwischen ist die Sonne durch die Wolken durch gekommen und auch der Nebel hat sich verzogen. Nach etwa 30 Minuten machen wir uns auf den Rückweg, weil uns die 20km bis zur Fähre zu wenig waren. Bevor wir die Golden Gate Bridge erreichen geht es ziemlich den Berg hoch. Oben angekommen strahlt sie richtig vor dem blauen Himmel. Weiter geht es über die Brücke und dann am Meer wieder zurück an den Pier 39. Nach ca. 4,5h und 52km mit über 1000 Höhenmeter geben wir die Fahrräder zurück. Nach einem kurzen Zwischenstopp am Hard Rock Café geht es zurück ins Hotel. Nach 1,5h chillen machen wir uns dann langsam auf den Weg, <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9543.jpg"><img class="alignright  wp-image-219" title="_MG_9543" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9543.jpg" alt="" width="345" height="230" /></a>da wir die Golden Gate Bridge im Sonnenuntergang sehen wollen. Leider hat sich inzwischen wieder Nebel rein gedrückt und so fällt der Sonnenuntergang flach, trotzdem warten wir bis es dunkel ist und die Brücke schön angestrahlt ist. Danach geht es mit dem Auto zurück nach Chinatown wo wir wieder im selben Restaurant wie am Vorabend essen. Dieses mal kostet uns das Essen $24 und war wieder Spitze. Nach dem Essen fahren wir die gleiche Strecke zurück die wir am Vorabend gelaufen sind und schlängeln uns durch die Serpentinen hinunter. Man kann nicht festhalten wie steil es da runter bzw. auf der anderen Seite hoch geht, man muss es einfach erlebt haben.</p>
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