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	<title>Felix Haberkerns Blog &#187; Roadtrip</title>
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		<title>Tag 22 &#8211; Wir machen den Abflug</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 20:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um 4 Uhr klingelt der Wecker. Da schon so gut wie alles gepackt ist geht es relativ schnell. Noch einmal duschen, die restlichen Sachen im Koffer verstauen und aus checken. Um kurz vor 5 verlassen wir das Hotel. Zum Flughafen &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=255">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 4 Uhr klingelt der Wecker. Da schon so gut wie alles gepackt ist geht es relativ schnell. Noch einmal duschen, die restlichen Sachen im Koffer verstauen und aus checken. Um <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Roadtrip-gesamt.jpg"><img class="alignleft  wp-image-257" title="Roadtrip gesamt" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Roadtrip-gesamt.jpg" alt="" width="351" height="201" /></a>kurz vor 5 verlassen wir das Hotel. Zum Flughafen sind es nur 25km. Die Straßen sind um diese Uhrzeit wie ausgestorben. Da wir das Auto mit leerem Tank abgeben können wird noch der letzte Sprit verbraucht. Wir erreichen den Flughafen nach 15 Minuten fahrt und finden auch direkt die Mietwagenstation die etwa 2km vom Flughafen entfernt liegt. Wir geben unseren Toyota Sequoia mit 16038 Meilen ab, also haben wir in den vergangenen 3 Wochen 3593 Meilen (5783km) zurück gelegt. Das entspricht der Distanz wenn man von Lissabon, Portugal, nach Damaskus, Syrien fahren würde oder von Gibraltar (südlichster Punkt auf dem europäischen Festland) ans Nord-Kap (nördlichster Punkt des europäischen Festlands) und hätte dann noch 200km übrig. <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/USA_map.jpg"><img class="alignright  wp-image-258" title="USA_map" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/USA_map.jpg" alt="" width="390" height="229" /></a>Wir besteigen den Shuttle Bus der uns zum Flughafen bringt. Leider starten wir nicht vom selben Terminal und so muss ich das Shuttle früher verlassen. Wir verabschieden uns kurz und ich bin raus. Die anderen beiden fliegen mit Delta nach Atlanta und dann weiter nach Stuttgart. Für mich geht es mit Virgin America nach New York und dann 4 Tage später nach Hause. Mein Koffer wiegt beim Check-in 54 lbs, erlaubt sind 50, aber ich muss kein Übergepäck zahlen. Dann noch schnell durch den Security Check und dann ans Gate. Am Gate angekommen hol ich mir erst einmal einen Kaffee und setzt mich dann an eine Charging-Station um mein Laptop noch etwas zu laden, die Bilder ins Lightroom zu importieren und im Internet zu surfen. Pünktlich um 7:05 beginnt das boarding und wir heben pünktlich um 7:35 ab. Neben mir darf auch ein kleiner Hund mit fliegen. Der Kerl neben mir hat erst mal um 9 schon den ersten Jacky Cola getrunken. Jetzt sitz ich hier und schau auf meinem kleinen eigenen Fernseher das Nascar Rennen in New Hampshire.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem ich auf dem John F. Kennedy Airport gelandet bin, musste ich eine Ewigkeit auf mein Gepäck warten. Als ich es dann schließlich bekommen hatte, habe ich mich auf die Suche nach einer Transportmöglichkeit zu meinem Hostel auf gemacht. Vor dem Terminal fahren Shuttle-Busse, welche einen bequem nach Manhattan bringen. Der Shuttle-Bus kostet 15,50$ was im vergleich zu einem Taxi mit 45$ doch sehr günstig ist. Die Fahrt dauert je nach Tageszeit 45min bis 1,5h. Wir waren 1h unterwegs. Von der Haltestelle am Time Square ist es zu meinem Hostel gerade mal ein Block. Es liegt in der W 41<sup>st</sup> Street zwischen der 7. und 8. Straße. Also keine Gehminute vom Time Square entfernt. Direkt auf der anderen Straßenseite ist auch eine U-Bahn Station. Als ich ankam gab es gleich das nächste Problem. Meine Visa-Karte wurde nicht erkannt und hat somit nicht funktioniert. Leider hatte ich auf meinem US-Konto auch nicht mehr genug um mit Karte zu zahlen, also musste ich mich erst noch kurz auf die Suche nach einem Bankautomaten auf machen. Glücklicherweise ist der Bank of America Tower direkt in der nächsten Querstraße. Also hin und erst mal noch Geld geholt. Das nächste Problem wartete natürlich Umgehend. Aus Sicherheitsgründen kann man in New York nur &lt;200$/pro Tag mit einer bankfremden Visa-Karte abheben. Ich habe dann aber doch genug bekommen und so konnte ich das Hostel bezahlen. Nachdem ich mein 4-Bett Zimmer bezogen hatte, <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0241.jpg"><img class="alignleft  wp-image-256" title="_MG_0241" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0241.jpg" alt="" width="348" height="232" /></a>der erste Eindruck ist okay, bin ich noch losgezogen. Erst einmal musste ich etwas zu Essen und trinken suchen, da ich seit heute morgen um 4 lediglich eine Banane, einen Kaffee und etwa 0,5 Liter Wasser zu mir genommen habe wurde es schon langsam nötig. Bin dann erst mal ein Burger essen gegangen. Frisch gestärkt bin ich dann bisschen am Time Square hoch und runter und noch bis zum Empire State Building gelaufen. Gegen 9 bin ich dann zurück ins Hostel und hab die ersten Bilder von der Kamera geladen und durchgeschaut und außerdem diesen Artikel fertig geschrieben. Morgen geht es sicher wieder rum, deshalb geh ich jetzt mal ins Bett.</p>
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		<title>Tag 1 &#8211; Beginn des Roadtrips</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 05:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich meinen letzten Artikel veröffentlicht habe, habe ich mich dann doch durch den Security-Check begeben. Was schonmal auffällig war: Mein Gepäck wurde nicht durchsucht. Da ich von Charlotte erst nach Atlanta fliegen sollte und von dort dann mit den andern beiden nach Las Vegas fliegen sollte, musste ich also einen Anschlussflug bekommen. Zeit dort hatte ich nicht viel und als dann das Boarding erst um 17 Uhr anstatt 16:30 los ging (wir sollten um 17 Uhr los fliegen), wurde ich schon etwas nervös. Als wir dann noch ewig in der Warteschlange standen und nicht weg gekommen sind habe ich schon damit gerechnet dass ich zu spät für den Weiterflug komme. Ich habe dann schon einmal vorsichtshalber nach dem nächsten Flug von Atlanta nach Las Vegas geschaut, der lediglich 2h später gehen sollte. Ich habe dann meine beiden Mitreisenden schon über die Verspätiung informiert und dass ich warscheinlich zu spät kommen werde. Mit über 1h Verspätung sind wir dann doch los gekommen. Der Flug hat dann aber anstatt der gedachten 1:40h nur 39 Minuten gedauert. Somit konnte ich den Flug trotzdem noch erreichen. Die beiden anderen haben sich natürlich sehr grfreut mich zu sehen, da sie sich schon auf 2h warten am Flughafen eingestellt haben.</p>
<p>Der Weiterflug war mit ca. 3:45h auch kürzer als erwartet. Highlight des Flugs war W-Lan, das eigentlich kostenpflichtig war, ich aber aus irgendeinem Grund trotzdem meine Mails abrufen und senden konnte.</p>
<p>In Las Vegas angekommen haben wir erst unser Gepäck in Empfang genommen und dann unsern Mietwagen abgeholt. Wir haben für die nächsten 3 Wochen einen Toyota Sequoia 2012 mit einem kleinen 4,6 Liter V8 Motor. In dem Auto haben wir jedenfalls mehr als genug Platz, aber haben es doch voll bekommen mit der ganzen Campingausrüstung und Nahrungsversorgung für die nächsten Tage.</p>
<p>Nachdem wir unser Auto bekommen haben sind wir auch gleich Richtung Hotel aufgebrochen. Wir residierten im Stratosphere Tower Hotel, was am anderen Ende des Stips, wie die Hauptstraße in Las Vegas genannt wird, liegt. Leider war etwas zähflüssiger Verkehr. Letzenendes haben wir unser Zimmer dann um halb 12 bezogen und sind dann auch direkt ins Bett gegangen.</p>
<p>Am Sonntag, dem ersten wirklichen Tag, sind wir schon um 6:45 aufgestanden, da wir alle etwas Jet-Lag (die anderen 9h, ich 3h) hatte und somit schon einigermaßen fit waren. Zuerst haben wir einen Walmart gesucht um uns ein Frühstück zu besorgen und eine Kühlbox zu zulegen. Danach sind wir noch gleich zum Camping-Ausrüster meines Vertrauens, dem Bass Pro Shop, gegangen um Camping-Gas für unseren Gasbrenner zu besorgen. Als wir alles so weit hatten sind wir zurück ins Hotel und haben uns auf den Strip begeben und sind ihn entlang gegangen. Wir sind so gut wie alle Casinos abgegangen die bis zum Bellagio liegen. Inzwischen hatte es 39°C. Bis zum Bellagio sind es etwa 6 km. Am Bellagio sind wir wieder umgedreht und den ganzen Weg zurück gelaufen. Inzwischen war es halb 3. Im Hotel angekommen sind wir eine Runde für 2h an den Pool gegangen um uns abzukühlen. Nach dem Poolbesuch haben wir uns fertig gemacht und sind auf den Tower hoch um die Aussicht über Las Vegas zu geniesen. So langsam bekamen wir auch Hunger und haben uns auf den Weg, den Strip entlang, zum Outback Steakhouse gemacht, damit die anderen mal das gute amerikanische Essen geniesen konnten. Nach dem wohl verdienten Mahl sind wir weiter den Strip entlang bis zum Luxor Hotel, einer rießigen Pyramide mit Sphinx davor gegangen. Eigentlich wollten wir noch bis zum Eingangsschild gehen, aber leider waren wir dann doch zu erschöpft, immerhin sind es vom Stratosphere bis zum Luxor über 10km. Den Rückweg haben wir dann doch mit dem Taxi genommen, da wir nach über 22km Fußmarsch bei sehr hohen Temperaturen einfach nicht mehr konnten. Inzwischen war es auch schon nach Mitternacht.</p>
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