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	<title>Felix Haberkerns Blog &#187; Lake Tahoe</title>
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		<title>Tag 15 &#8211; Pazifik wir kommen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 19:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Nacht war unangenehm kalt. Am morgen hat es nur 7°C, was das Frühstück nicht gerade angenehm macht. Wir verlassen den Lake Tahoe gegen 8 Uhr und fahren zuerst noch etwas Richtung Osten um in Nevada noch einmal günstig voll tanken zu können weil dort die Gallone Benzin $3,89 kostet. In Californien dagegen zwischen $4,10 und $4,30. Nachdem wir nach einem kleinen Navigationsfehler versehentlich in ein Wohngebiet geraten sind, geht es weiter Richtung Westen Richtung Sacramento (um es richtig auszusprechen: SACK-ramento). Vom Lake Tahoe nach San Francisco sind es 190 Meilen. Als wir uns der Stadt nähern wird der Verkehr schon dichter. Vor der Zahlstation, um über die Brücke nach San Francisco rein zu kommen, hat sich sogar ein kleiner Stau gebildet. Danach geht es aber flüssig weiter. Bisher haben wir noch kein Hotel gebucht und so schauen wir im Internet was das günstigste Angebot ist. $160/pro Nacht für ein 4 Bettzimmer ist nicht <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9266.jpg"><img class="alignleft  wp-image-211" title="_MG_9266" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9266.jpg" alt="" width="250" height="375" /></a>gerade wenig. Also beschließen wir direkt zu dem Hotel zu fahren und zu fragen was eine Übernachtung kostet. Leider wird uns der selbe Preis genannt. Allerdings sind in der Gegend noch einige andere Hotels die wir abarbeiten und dann auf der gegenüberliegenden Seite im Redwood-Inn ein Zimmer für $150/Nacht finden. Das Hotel liegt an der Lambert-Street. Nachdem das Auto in einen Mini-Parkplatz gequetscht und entladen wurde orientieren wir uns kurz auf der Karte und machen uns dann auf den Weg Richtung Pier 39. Bis zum Wasser sind wir nur etwa 10 Minuten zu Fuß unterwegs. Direkt vor uns liegt Alcatraz und man sieht auch die Golden Gate Bridge, die sich wie üblich im Nebel versteckt. Da es sehr windig ist und nur 17°C hat beschließt Christian noch einmal kurz zum Hotel zu laufen und sich eine dickere Jacke zu holen. Wir warten so lange am Wasser und schauen den verrückten zu die bei den Temperaturen im Meer schwimmen gehen. Nach 20 Minuten ist Christian wieder da und wir laufen weiter zum Pier 39 und Fisherman&#8217;s Warf. Von dort geht es dann nach Chinatown zum essen. Wir laufen einmal durch Chinatown (was ziemlich klein ist) und finden ein Restaurant in dem viele Chinesen sind. Am Ende haben wir gut gegessen und getrunken und zahlen lediglich $22 für alles. Der Rückweg ist sehr schwer, da wir die Lambard-Street mit seinem Serpentinen hoch laufen und auf der anderen Seite die steile Straße wieder hinunter. Gegen halb 10 sind wir wieder am Hotel.</p>
<p>Zitat Felix als wir uns in dem Wohngebiet verirrt haben: Oh man! Die Straßen hier sind ja breiter als unsere Autobahnen.</p>
<p><a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Lake-Tahoe-San-Francisco.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-213" title="Lake Tahoe - San Francisco" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Lake-Tahoe-San-Francisco.jpg" alt="" width="1004" height="593" /></a></p>
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		<title>Tag 14 &#8211; Lake Tahoe</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 19:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist unser erster und einziger wirklich frei Tag, deshalb schlafen wir mal etwas länger, bis um 8 Uhr. In der früh ist es mit 12°C Außentemperatur doch schon etwas kühl, aber der Lake Tahoe liegt auch auf 2000m. Nach &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=203">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist unser erster und einziger wirklich frei Tag, deshalb schlafen wir mal etwas länger, bis um 8 Uhr. In der früh <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9199.jpg"><img class="alignleft  wp-image-204" title="_MG_9199" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_9199.jpg" alt="" width="279" height="185" /></a>ist es mit 12°C Außentemperatur doch schon etwas kühl, aber der Lake Tahoe liegt auch auf 2000m. Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es erst mal in den Waschsalon gegenüber, da Christian und mir langsam die Wäsche ausgeht. Dort können wir auch unsere Elektronikgeräte wieder aufladen. In der Zwischenzeit fahren Vera und ich zum Visitor Center um eine Karte zu besorgen um einen guten Badestrand ausfindig zu machen. Der Typ im Visitor Center gibt uns noch ein paar Tips und verrät uns an welchem Strand sich normal die Einheimischen aufhalten. Nach dem Waschen hängen wir erst noch unsere Wäsche zum Trocknen am Campingplatz auf und gehen dann erst einmal an den kleinen Strand auf der anderen Straßenseite. Nach etwa 45 Minuten geht es zurück um die Klamotten einzupacken und dann zu dem empfohlenen Badestrand. Der See ist empfindlich kalt, aber trotzdem gehen wir für 10 Minuten in das kristallklare Wasser. An dem Strand befinden sich tatsächlich nur Einheimische. Irgendwann spricht uns ein Typ an der in etwa unserem Alter ist. Es ist vor 4 Jahren in die USA gezogen und kommt ursprünglich auch aus Deutschland. Gegen Abend wird wieder gegrillt und wir lassen den Tag am Lagerfeuer ausklingen.</p>
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		<title>Tag 13 – Yosemite NP – Mono Lake – Bodie – Lake Tahoe</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 02:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir stehen wie gewohnt früh auf und brechen unser Lager am North Dome ab. Kein Bär hat sich für unser Essen interessiert <img src='http://blog.felixhaberkern.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Für den Weg zurück brauchen wir dieses mal<a href="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_9067.jpg"><img class="alignright  wp-image-179" title="_MG_9067" src="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_9067.jpg" alt="" width="315" height="210" /></a> weniger als 1h. Da doch viel Gepäck dabei war, beschließen wir, dass ich den letzten Kilometer alleine an der Tioga-Road entlang laufe und die anderen am Parkplatz warten bis ich mit dem Auto vorbei komme. Nachdem alles wieder verstaut ist und die restlichen Lebensmittel am Campingplatz abgeholt worden sind geht es weiter Richtung Osten und an einem kristallklarem See vorbei, in dem wir aber nicht baden gehen. Kurz nach dem Parkausgang kommen wir am Mono-Lake vorbei, einem riesigen Salzsee. Zuerst versuchen wir einen Trail vom Visitor <a href="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_9080.jpg"><img class="alignleft  wp-image-178" title="_MG_9080" src="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_9080.jpg" alt="" width="285" height="190" /></a>Center zu nehmen, wie er auf der Karte eingezeichnet ist, allerdings stellt sich schnell heraus dass der Weg doch nicht zum See führt. Nach dieser kurzen erfolglosen Wanderung geht es mit dem Auto eine Meile weiter bis zum View Point bei dem man dann wirklich bis zum See laufen kann. Am See finden wir Myriaden von Fliegen und Möwen die sie versuchen zu fressen. Die bizarren Felsformationen im See sind nur durch Möwenkot entstanden. Es liegt ein richtig salziger Geruch in der Luft. Nach ca. 20 Minuten fahren wir dann weiter Richtung Nord Osten. Nächster Stopp ist Bodie, eine verlassene Goldgräberstadt. Die Stadt ist gut ausgeschildert und wir nehmen die Straße aus Richtung Süden um in die Stadt zu gelangen. Auf dem Straßenschild das nach Bodie führt ist eine Fahrzeit von 35 Minuten für die 10 Meilen angegeben wegen anscheinend schlechten Straßen. Die ersten 2 Meilen sind noch sehr gut, lediglich ein paar kleinen Schlaglöchern müssen wir ausweichen. Danach geht es nur noch auf Schotter weiter den Berg hoch. Für uns heißt das nur „challange accepted“. Endlich können wir <a href="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_9165.jpg"><img class="alignright  wp-image-177" title="_MG_9165" src="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_9165.jpg" alt="" width="317" height="211" /></a>unseren Geländewagen wieder nutzen. Wir müssen ein paar langsame Schleicher und ein Wohnmobil überholen. Für Wohnmobile ist diese Route meines Erachtens absolut ungeeignet. Nach gerade mal 20 Minuten erreichen wir Bodie. Irgendwie ist unser Auto auf dem Parkplatz jetzt das dreckigste, was uns aber gefällt. Bodie ist schon sehr faszinierend, da noch viel mehr Gebäude erhalten sind, wenn man es mit Rhyolid-City vergleicht. Man findet noch eine Kirche, einige Wohnhäuser, die Miene und eine Tankstelle. Vereinzelt stehen noch alte Autos oder Geräte rum. Es lohnt sich auf alle Fälle diesen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen. Von Bodie sind es etwa noch 150 Meilen bis an den Lake Tahoe. Wir fahren nicht wieder die gleiche Straße zurück auf befestigten Weg, sondern nehmen den West-Zugang, der sich besser für Wohnmobile eignet und nicht so lang unbefestigt ist. Von dort geht es dann immer weiter Richtung norden. Kurz vor Carson-City, die Hauptstadt von Nevada, treffen wir auf einen Walmart und kaufen wieder Nahrungsmittel für die nächsten Tage ein. Von Carson-City sind es lediglich noch 10 Meilen bis zum Lake Tahoe. Der See ist von der Fläche her so groß wie der Bodensee, allerdings hat er das doppelte Wasservolumen. Wir suchen einen Campingplatz. Für uns an höchster Priorität stehen warme Duschen. Gleich am ersten werden wir fündig und dieser ist sogar noch mit Wifi ausgestattet. Nachdem das Zelt steht wird erst einmal nach einer Woche schön warm geduscht. Wenn man so lange keine warme Dusche mehr zur Verfügung hatte lernt man sie erst richtig zu schätzen. Abends wurde dann noch schön gegrillt.</p>
<p><a href="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/Yosemite-Mono-Lake-Lake-Tahoe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-176" title="Yosemite - Mono Lake - Lake Tahoe" src="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/Yosemite-Mono-Lake-Lake-Tahoe.jpg" alt="" width="562" height="638" /></a></p>
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