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	<title>Felix Haberkerns Blog &#187; Grand Canyon</title>
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		<title>Tag 4 &#8211; Überfahrt und Übernachtung am Monument Valley</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 02:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder geht es früh raus. Um 6:15 stehen wir auf, um Richtung Monument Valleyuns auf den Weg zu machen. Als erstes Ziel der Route werden wir allerdings am Burkskin Clutch Canyon vorbei schauen. Leider haben wir beim verlassen des Grand &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=122">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wieder geht es früh raus. Um 6:15 stehen wir auf, um Richtung Monument Valley</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_7854.jpg"><img class="alignright  wp-image-123" title="_MG_7854" src="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_7854.jpg" alt="" width="206" height="309" /></a></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">uns auf den Weg zu machen. Als erstes Ziel der Route werden wir allerdings am Burkskin Clutch Canyon vorbei schauen. Leider haben wir beim verlassen des Grand Canyon National Parks kleine Navigationsprobleme und verlassen den Park irrtümlich Richtung Süden und nicht Richtung Osten. So führt uns die Route über die i-40 über Flagstaff und dann auf die us-160 Richtung Norden. Durch diesen Umweg verlieren wir etwa 1h.  Den Burkskin Clutch Canyon erreichen wir über einen 5 Meilen Schotterweg und können endlich mal unsern Geländewagen richtig nutzen. Auf dem Parkplatz treffen wir um halb 2 ein. Leider etwas später als erwartet durch den Umweg und müssen somit unsere Tour verkürzen. Nach etwa 20 Minuten erreichen wir den Eingang in die Schlucht, allerdings müssen wir dann schon wieder kehrt machen, denn wir müssen noch ein paar Kleinigkeiten in Page im Walmart einkaufen. Dort essen wir auch zum ersten Mal Fast Food. Nach dem Essen geht es noch ca. 3,5h weiter bis zum Monument Valley. Dort kommen wir im Sonnenuntergang an und warten ab bis die Sonne verschwunden ist. Danach machen wir uns zum Campingplatz auf der ca. 5 Meilen entfernt liegt. <a href="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_7892.jpg"><img class="alignleft  wp-image-124" title="_MG_7892" src="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_7892.jpg" alt="" width="254" height="169" /></a>Der Campingplatz kostet zwar 34$ pro Nacht für alle, aber hat dafür kostenlose Duschen und Wlan. Nach unserem Abendessen gehen wir noch einmal vor zum Monument Valley und schauen zu wie der Mond gerade dahinter aufgeht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">So langsam stellen sich die philosophischen Gedanken ein. So stellen wir uns die Frage: In welcher Zeit leben wir eigentlich.</span></span></span></p>
<p><a href="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/Grand-Canyon-Burkskin-Culch-Canyon-Monument-Valley.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-125" title="Grand Canyon - Burkskin Culch Canyon - Monument Valley" src="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/Grand-Canyon-Burkskin-Culch-Canyon-Monument-Valley.jpg" alt="" width="982" height="637" /></a></p>
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		<title>Tag 3 &#8211; Grand Canyon Bright Angel Tour</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 02:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uns wurde der Bright Angel Trail als Tour empfohlen. Der Trail ist 12,5 km lang und hat ca. 950 Höhenmeter. Da man für den Trail normal 9 Stunden braucht sind wir noch vor Sonnenaufgang aufgestanden. Außerdem soll man früh aufbrechen &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=117">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns wurde der Bright Angel Trail als Tour empfohlen. Der Trail ist 12,5 km lang und hat ca. 950 Höhenmeter. Da man für den Trail normal 9 Stunden braucht sind wir noch vor Sonnenaufgang aufgestanden. Außerdem soll man früh aufbrechen da es oft sehr heiß wird und man deshalb die kühle Morgenluft nutzen soll. Um kurz vor 7 verlassen wir den Campingplatz zu Fuß und machen uns auf den Weg zum Einstieg in den Trail. Wir haben leider etwas die Distanz zum Einstieg unterschätzt und so<a href="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_7761.jpg"><img class="alignright  wp-image-118" title="_MG_7761" src="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_7761.jpg" alt="" width="318" height="212" /></a> waren wir erst einmal 3,5km unterwegs bis wir in den Canyon einsteigen konnten. Um 7:40 haben wir dann den Trailhead erreicht und haben uns von den ca.2050 m ü.N. auf den Weg zu unserem Ziel auf 1100 m ü.N. gemacht. Das Ziel konnten man vom Einstieg gut sehen, allerdings sind wir zu dem Zeitpunkt noch davon ausgegangen dass die 12,5km für hin und zurück gelten. Der Einstieg ist ziemlich steil und geht in Serpentiene hinab. Nach etwa 200 Höhenmeter überholten uns 2 die den Canyon hinunter joggten. Das Plateau, was das Ende des Pfades ist, erreichten wir nach unter 3h. Mit dem Marsch vom Campingplatz zum Einstieg sind wir genau 3,5h unterwegs. Auf dem Plateau machen wir ca. 30 Minuten Pause bevor wir uns wieder auf den Weg nach oben machen. Die ersten 3km gehen fast eben, bevor es zu einer kleinen Oase geht, an der wir unsere Wasserreserven wieder auffüllen. Zum Glück haben sich ein paar Wolken vor die Sonne geschoben und so hat es nur ca. 26°C, auf dem Plateau war es wesentlich wärmer. An der Oase treffen wir die beiden Jogger wieder, die wohl bis ganz unten (das sind noch einmal 5 Meilen und 600 Höhenmeter) gelaufen sind. Da die Frau ein T-shirt mit der Aufschrift für ein 200 Meilen lauf an hat, gehen wir davon aus dass sie es nicht zum ersten Mal machen. Von der Oase geht es dann steiler den Berg hoch bis es schließlich in den letzten Abschnitt geht der noch einmal richtig anstrengend wird. Nach 5:20h effektiver Laufzeit erreichen wir erschöpft den Rand des Canyons und können noch einmal auf unser <a href="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_7793.jpg"><img class="alignleft  wp-image-119" title="_MG_7793" src="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/MG_7793.jpg" alt="" width="325" height="217" /></a>Werk zurück schauen. Jetzt müssen wir &#8220;nur noch&#8221; die 3,5km zurück zum Campingplatz gehen. Nach 7,5h erreichen wir wieder unser Zelt und freuen uns aufs Grillen. Insgesamt hat jeder von uns auf der Tour über 4,5 Liter Wasser getrunken. Beim Grillen kamen noch ein paar Tropfen vom Himmel. Da wir von der Tour doch sehr erschöpft waren, waren wir schon um ca. Halb 9 im Bett.</p>
<p>Zitate des Tages:<br />
Ich öfters während der Wanderung: &#8220;&#8230;, hoffe ich.&#8221;<br />
Christian vor dem Essen: &#8220;ich wäre für erst essen und dann Feuer machen.&#8221;</p>
<p>Weitere Bilder gibt es <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.382044905202318.63561941.372951279445014&amp;type=3">HIER</a></p>
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		<title>Tag 2 &#8211; Überfahrt zum Grand Canyon</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 19:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip USA 2012]]></category>
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		<category><![CDATA[Las Vegas]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht es aus Las Vegas heraus. Nachdem wir uns noch mit Essen für die kommenden Tage ausgestattet haben, verlassen wir die Stadt gegen 12 Uhr Richtung südosten. Nach ca. 35 Meilen treffen wir auf den Hoover-Dam. Das ist einer &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=114">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es aus Las Vegas heraus. Nachdem wir uns noch mit Essen für die kommenden Tage ausgestattet haben, verlassen wir die Stadt gegen 12 Uhr Richtung südosten. Nach ca. 35 Meilen treffen wir auf den Hoover-Dam. Das ist einer der größten Staumauer der Welt. Der Damm staut den Colorado River zum Lake Meade auf. Seit 1998 war der See aber nicht mehr gefüllt und so liegt der Wasserspiegel etwa 30 m unterhalb des alten Standes, was man gut an den Rändern des Sees sehen kann, da diese ganz weiß sind. Die Temperatur beträgt, als wir das Auto verlassen 39°C. Wir parken etwas oberhalb auf einem kostenlosen Parkplatz um die $7 zu sparen. Der Hoover-Dam bildet außerdem die Grenze zwischen Nevada und Arizona. Weiter geht es über den kurvenreichen Highway 93 (auf den 70 Meilen sind etwa 15 Kurven) Richtung Kingman und kurz danach auf dem Interstate 40 Richtung Westen. Der Interstate 40 geht bis kurz vor Charlotte, aber so weit fahren wir nicht weil es bis nach Charlotte etwa 4000km sind. Auf dem I-40 geht es dann 200km Richtung Osten und dann noch fast 100km Richtung Norden. Gegen 18 Uhr und nach 288 Meilen (460 km) erreichen wir den Grand Canyon und den Camping Platz. Da die Sonne schon unter gegangen ist (wir haben nicht beachtet das wir eine Zeitzone überschritten haben) mussten wir unser Zeug in der Dämmerung aufbauen, was aber kein Problem war. Es war eine sehr klare Nacht und so konnten wir (bis der Mond auf gegangen ist) die Milchstraße sehen. Wir sind dann gegen 10 schon ins Bett gegangen weil wir am nächsten Tag schon um halb 6 aufstehen wollten.</p>
<p><img title="Las Vegas - Grand Canyon.jpg" class="alignleft" alt="image" src="http://felixhaberkern.de/wp-content/wp-content/uploads/wpid-Las-Vegas-Grand-Canyon.jpg" /></p>
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		<title>Tag 1 &#8211; Beginn des Roadtrips</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 05:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich meinen letzten Artikel veröffentlicht habe, habe ich mich dann doch durch den Security-Check begeben. Was schonmal auffällig war: Mein Gepäck wurde nicht durchsucht. Da ich von Charlotte erst nach Atlanta fliegen sollte und von dort dann mit den &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=160">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich meinen letzten Artikel veröffentlicht habe, habe ich mich dann doch durch den Security-Check begeben. Was schonmal auffällig war: Mein Gepäck wurde nicht durchsucht. Da ich von Charlotte erst nach Atlanta fliegen sollte und von dort dann mit den andern beiden nach Las Vegas fliegen sollte, musste ich also einen Anschlussflug bekommen. Zeit dort hatte ich nicht viel und als dann das Boarding erst um 17 Uhr anstatt 16:30 los ging (wir sollten um 17 Uhr los fliegen), wurde ich schon etwas nervös. Als wir dann noch ewig in der Warteschlange standen und nicht weg gekommen sind habe ich schon damit gerechnet dass ich zu spät für den Weiterflug komme. Ich habe dann schon einmal vorsichtshalber nach dem nächsten Flug von Atlanta nach Las Vegas geschaut, der lediglich 2h später gehen sollte. Ich habe dann meine beiden Mitreisenden schon über die Verspätiung informiert und dass ich warscheinlich zu spät kommen werde. Mit über 1h Verspätung sind wir dann doch los gekommen. Der Flug hat dann aber anstatt der gedachten 1:40h nur 39 Minuten gedauert. Somit konnte ich den Flug trotzdem noch erreichen. Die beiden anderen haben sich natürlich sehr grfreut mich zu sehen, da sie sich schon auf 2h warten am Flughafen eingestellt haben.</p>
<p>Der Weiterflug war mit ca. 3:45h auch kürzer als erwartet. Highlight des Flugs war W-Lan, das eigentlich kostenpflichtig war, ich aber aus irgendeinem Grund trotzdem meine Mails abrufen und senden konnte.</p>
<p>In Las Vegas angekommen haben wir erst unser Gepäck in Empfang genommen und dann unsern Mietwagen abgeholt. Wir haben für die nächsten 3 Wochen einen Toyota Sequoia 2012 mit einem kleinen 4,6 Liter V8 Motor. In dem Auto haben wir jedenfalls mehr als genug Platz, aber haben es doch voll bekommen mit der ganzen Campingausrüstung und Nahrungsversorgung für die nächsten Tage.</p>
<p>Nachdem wir unser Auto bekommen haben sind wir auch gleich Richtung Hotel aufgebrochen. Wir residierten im Stratosphere Tower Hotel, was am anderen Ende des Stips, wie die Hauptstraße in Las Vegas genannt wird, liegt. Leider war etwas zähflüssiger Verkehr. Letzenendes haben wir unser Zimmer dann um halb 12 bezogen und sind dann auch direkt ins Bett gegangen.</p>
<p>Am Sonntag, dem ersten wirklichen Tag, sind wir schon um 6:45 aufgestanden, da wir alle etwas Jet-Lag (die anderen 9h, ich 3h) hatte und somit schon einigermaßen fit waren. Zuerst haben wir einen Walmart gesucht um uns ein Frühstück zu besorgen und eine Kühlbox zu zulegen. Danach sind wir noch gleich zum Camping-Ausrüster meines Vertrauens, dem Bass Pro Shop, gegangen um Camping-Gas für unseren Gasbrenner zu besorgen. Als wir alles so weit hatten sind wir zurück ins Hotel und haben uns auf den Strip begeben und sind ihn entlang gegangen. Wir sind so gut wie alle Casinos abgegangen die bis zum Bellagio liegen. Inzwischen hatte es 39°C. Bis zum Bellagio sind es etwa 6 km. Am Bellagio sind wir wieder umgedreht und den ganzen Weg zurück gelaufen. Inzwischen war es halb 3. Im Hotel angekommen sind wir eine Runde für 2h an den Pool gegangen um uns abzukühlen. Nach dem Poolbesuch haben wir uns fertig gemacht und sind auf den Tower hoch um die Aussicht über Las Vegas zu geniesen. So langsam bekamen wir auch Hunger und haben uns auf den Weg, den Strip entlang, zum Outback Steakhouse gemacht, damit die anderen mal das gute amerikanische Essen geniesen konnten. Nach dem wohl verdienten Mahl sind wir weiter den Strip entlang bis zum Luxor Hotel, einer rießigen Pyramide mit Sphinx davor gegangen. Eigentlich wollten wir noch bis zum Eingangsschild gehen, aber leider waren wir dann doch zu erschöpft, immerhin sind es vom Stratosphere bis zum Luxor über 10km. Den Rückweg haben wir dann doch mit dem Taxi genommen, da wir nach über 22km Fußmarsch bei sehr hohen Temperaturen einfach nicht mehr konnten. Inzwischen war es auch schon nach Mitternacht.</p>
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