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	<title>Felix Haberkerns Blog &#187; Allgemein</title>
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		<title>Namibia Tag 13</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Oct 2013 18:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 20 vor 6 klingelt der Wecker an diesem Morgen. Die vergangene Nacht war sehr warm, allerdings wehte die meiste Zeit ein laues Lüftchen durch unser Zelt. Wir haben am Abend vorher ausgemacht, dass es ab 6 Uhr Frühstück geben &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=367">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 20 vor 6 klingelt der Wecker an diesem Morgen. Die vergangene Nacht war sehr warm, allerdings wehte die meiste Zeit ein laues Lüftchen durch unser Zelt. Wir haben am Abend vorher ausgemacht, dass es ab 6 Uhr Frühstück geben soll. Um Punkt 6 sitzen wir beim Frühstück. Die Dämmerung setzt langsam ein. Um halb 7 brechen wir an der Modjila Lodge auf, um zum Etosha Nationalpark zu fahren. Wir erreichen das Gate um 7 Uhr. Eigentlich haben wir eine längere Schlange davor erwartet, doch diese ist nicht da. Wir kommen zügig in den Park. Unser Ziel für den Morgen ist, den westlichen Teil des befahrbaren Parks zu erkunden. Eigentlich haben wir damit gerechnet, dass am frühen Morgen mehr Wild zu sehen ist. Leider ist dies nicht der Fall.<br />
Wir sehen in der ersten Stunde so gut wie keine Tiere, nicht einmal Impalas zeigen sich. Doch dann erspähen wir in der Ferne einen einsamen Elefanten. Dieser ist jedoch ca. 100-200m entfernt und so sehen wir ihn nur sehr klein. Wir stufen ihn als nicht gesehen ein.<br />
Auf der Weiterfahrt sehen wir immer noch wenige Tiere. Wir wundern uns, denn eigentlich haben wir erwartet, dass am frühen Morgen die Aktivitäten größer sein sollten, da es noch angenehm kühl ist. Wir erreichen schließlich das letzte Wasserloch, bevor man nicht mehr weiter fahren darf. Dort steht schon ein anderes Fahrzeug in Position. Direkt erkennen wir auch warum: 2 männliche Löwen halten sich am Wasserloch auf. Der eine ist etwas versteckt und so sieht man nur seinen Kopf. Außerdem halten sich auch Impalas, Oryxe und Zebras dort auf. Diese halten aber den nötigen Abstand. Nach einigen Minuten zieht der eine Löwe von dannen und wir machen uns auf den Rückweg. In diesem Teil des Parks ist so gut wie kein Verkehr und so sehen wir nur ein Auto auf ca. 40 km Strecke.<br />
Inzwischen ist es halb 12 und es wird langsam sehr warm. So beschließen wir, an die Lodge zurück zu fahren und uns etwas auszuruhen. Gegen halb 1 liegen wir am Pool. Inzwischen hat es über 35°C. Für heute sind 39°C vorhergesagt.<br />
<a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/wpid-IMG_20131015_182821.jpg"><img title="Elefant am Olifantsbad-Wasserloch im Etosha Nationalpark" class="alignright size-full" alt="image" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/wpid-IMG_20131015_182821.jpg" /></a> </p>
<p>Um halb 3 verlassen wir die Lodge wieder für unsere Nachmittagstour. Als wir am Okaukuejo Camp vorbei kommen, erkundigen wir uns, welche Wasserlöcher noch Wasser führen und welche ausgetrocknet sind. Am Morgen haben wir hauptsächlich ausgetrocknete Wasserlöcher gefunden. Wir beschließen zum Olifantsbad zu fahren. Auf dem Weg dorthin übersehen wir beinahe einen Elefanten, der sich ganz geschickt hinter einem Baumstamm, direkt neben der Straße, versteckt. Der Baum, unter dem er sich aufhält, ist aber, wie der Großteil der Bäume hier, auf Grund der Trockenheit ganz kahl.<br />
Wir setzen unsere Fahrt zum Wasserloch fort. Dort angekommen, sehen wir, dass dieses Wasserloch schon von einigen anderen Autos belagert wird. Dies ist, wie sich heraus stellt, ein gutes Zeichen. Direkt am Wasserloch sitzen 4 Löwen, ein Männchen und 3 Weibchen. Etwas Abseits steht eine Giraffe und schaut ganz traurig Richtung Wasser, traut sich aber wegen den Löwen nicht. Nach einiger Zeit werden die Löwen ganz unruhig und ziehen sich vom Wasser zurück. Sofort erkennen wir auch warum: Eine Herde Elefanten bahnt sich den Weg zum Wasser. Die Löwen setzten sich in einer sicheren Entfernung hin und beobachten die Elefanten bei ihrem ausgedehnten Bad. Die Herde besteht aus 9 Tieren, darunter 2 Junge. Nach diesem heißen Tag sieht man den Dickhäutern an, wie sie die Abkühlung genießen. Nach einer Weile zieht die Herde weiter und die Löwen beziehen wieder ihre Stellung. Nicht nur die Elefanten verlassen das Wasserloch, sondern auch wir treten den Rückweg an. Wir kommen um halb 7 an der Lodge an, duschen kurz und gehen dann zum Abendessen. Die Südafrikaner vom Abend zuvor sind inzwischen abgereist, stattdessen sind 2 Dänen angekommen.</p>
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		<title>Namibia Tag 7</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 14:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon am Vortag angekündigt, geht es heute früh los. Der Wecker schellt um kurz nach 5 und um halb 6 sind wir beim Frühstück. Wir wollen heute nach Sossusvlei, in die berühmten Dünen. Um kurz vor 6 brechen wir, &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=343">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon am Vortag angekündigt, geht es heute früh los. Der Wecker schellt um kurz nach 5 und um halb 6 sind wir beim Frühstück. Wir wollen heute nach Sossusvlei, in die berühmten Dünen. Um kurz vor 6 brechen wir, bei einsetzender Dämmerung, auf. Zuerst fahren wir weiter auf der C14 Richtung Norden. Nach ca. 40 km biegen wir dann auf die D845 ab, um dann auf die C19 zu wechseln. Um Punkt 7 Uhr stehen wir am Gate zum Namib-Naukluft National Park. Vor uns hat sich schon eine kleine Schlange von 5-6 Autos gebildet. Nachdem wir eingefahren sind, holen wir eine Zufahrtsgenehmigung. Diese kostet 80 NAD pro Person und 10 NAD pro Fahrzeug. Die Genehmigung muss man bei der Ausfahrt wieder vorzeigen.<br />
Bis nach Sossusvlei sind es vom Parkeingang 65 km. Heute ist das Wetter nicht ganz so gut. So haben sich einige Wolken vor die Sonne geschoben, dennoch schaut diese immer wieder durch. Eigentlich ist es aber das perfekte Wetter für eine Dünen-Tour. Die asphaltierte Straße führt uns an grasenden Oryxen und Straußen vorbei. Kurz nach dem Eingang beginnen die ersten Dünen, die aber noch sehr niedrig sind. Nach ca. 45 km kommen wir an die Dune 45, eine 170 m hohe Sanddüne. Da es noch angenehm kühl ist, beschließen wir diese zu erklimmen. Der Aufstieg ist sehr beschwerlich, da der Sand sehr weich ist. Von oben hat man aber eine herrliche Aussicht über die Wüste und viele andere Dünen. Der Abstieg ist weitaus leichter als der Aufstieg.<br />
Die Fahrt geht weiter Richtung Westen und tiefer in die Wüste hinein. Wir passieren atemberaubende Dünenkämme, die bei der tiefstehenden Sonne sehr schön beleuchtet sind. Deshalb hat sich das frühe Aufstehen schon gelohnt.<br />
Nach 65 km erreichen wir das Ende der asphaltierten Straße. Dort kann man sein Fahrzeug abstellen und sich entweder von einem Shuttle-Service bis nach Sossusvlei fahren lassen oder die 5 km laufen. Die dritte Möglichkeit ist selbst zu fahren. Dazu zu sagen ist, dass man, wenn man beschließt, selbst zu fahren, ein Allradfahrzeug mit Vorgetriebe und Differentialsperre benötigt. Außerdem sollte man den Luftdruck der Reifen weiter senken.<br />
Wir beschließen selbst zu fahren, allein schon wegen der Herausforderung. So reduzieren wir den Reifendrck auf 1,5 bar und schalten das extra Getriebe zu. Dadurch kann man nur noch maximal 50 km/h fahren, hat aber ein enormes Drehmoment. Die Differentialsperre wird nur benötigt, wenn man sich fest gefahren hat. So beginnen wir uns langsam Richtung Sossusvlei durchzuschlagen. Es gibt viele Fahrspuren im bis zu 30 cm tiefen feinen Sand und so muss man sich immer schnell für eine gute entscheiden. Wir kommen gut im 3. und 4. Gang vorwärts und erreichen Death Vlei nach ca. 10 Minuten.<br />
Dort angekommen, sieht man noch gar nichts. Vom Parkplatz aus muss man ca. 500 m durch den Sand laufen und kommt dann in eine Pfanne. Dort stehen viele alte abgestorbene Bäume, die schon seit Jahrhunderten tot sind. Sie liefern spektakuläre Aufnahmen. Die Senke ist von weiteren roten Dünen umgeben.<br />
Beim Versuch eines Selbstportäts, bei dem ich meine 5D, bestückt mit dem Sigma 20 mm, auf einem toten Baumstupf abstelle, kommt es zum Unglück. Beim 2. Versuch fängt die Kamera durch die Wucht des Spiegelschlages an zu rutschen und fällt aus ca. 60 cm auf den harten Boden. Der Kamera ist glücklicherweise nichts passiert, jedoch hat das Objektiv einen leichten Schlag ab bekommen und so funktioniert nun der Autofokus nicht mehr. Dies ist zwar ärgerlich, aber wenn man bedenkt, dass das Objektiv schon an die 7 Jahre alt ist, keine Katastrophe. Wir halten uns noch eine Weile in der Senke auf und gehen dann zurück zum Parkplatz. </p>
<p><a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/wpid-IMG_20131010_163657.jpg"><img title="Sanddüne mit toten Bäumen in Death Vlei" class="alignnone size-full" alt="image" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/wpid-IMG_20131010_163657.jpg" /></a></p>
<p>Auf dem Parkplatz spricht uns ein älteres deutsches Ehepaar an, ob wir sie die 2-3 km mit nach Sossusvlei nehmen können, da sie auf den Shuttle warten, dieser aber nicht kommt. Wir sind freundlich, räumen kurz auf der Rückbank auf und nehmen sie mit. Die Fahrt dort hin ist noch holpriger im tiefen Sand. Dort angekommen, erkunden wir noch etwas die Umgebung machen uns aber nach ca. 10 min auf den Rückweg.<br />
Nun haben wir die Fahrer gewechselt. Ich versuche, Vera so gut es geht zu den richtigen Spuren zu leiten, leider nehmen wir einmal den falschen Weg und so bleiben wir an einer Steigung stecken. Ihre Versuche, uns wieder frei zu bekommen scheitern. Daraufhin wechseln wir wieder und mir gelingt es, mit Hilfe der Differentialsperre, uns wieder zu befreien. Ich fahre dann wieder bis nach Death Vlei. Dort übergebe ich wieder das Steuer an Vera, die sich dann weiter auf den Rückweg macht. Dieses mal klappt es besser. Wir kommen sicher wieder zur Asphaltstraße. Nach der Ausfahrt aus dem Park tanken wir wieder. Dieses mal haben wir ca. 10 l/100km benötigt. An der Tankstelle befüllen wir auch wieder unsere Reifen.<br />
Für den Rückweg nehmen wir eine andere Route. Dieses mal fahren wir auf der C19 weiter Richtung Nordosten bis diese die C14 schneidet. Dieser Weg scheint etwas schneller zu gehen. Gegen halb 3 kommen wir am Hotel an und verbringen den restlichen Mittag am Pool.</p>
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		<title>Namibia Tag 6</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 14:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir verlassen Helmeringhausen gegen 8 Uhr und fahren auf der C14 Richtung Norden weiter. Heute sind wir auf dem Weg in die Hammerstein Lodge, die an der C14 liegt. Eigentlich wollen wir eine etwas andere Route fahren, jedoch verpassen wir &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=340">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir verlassen Helmeringhausen gegen 8 Uhr und fahren auf der C14 Richtung Norden weiter. Heute sind wir auf dem Weg in die Hammerstein Lodge, die an der C14 liegt. Eigentlich wollen wir eine etwas andere Route fahren, jedoch verpassen wir den Abzweig. So fahren wir über den Ort Maltahöhe und dann Richtung Solitaire. Auf der Schotterstraße kommt man ganz gut voran, dennoch gibt es immer wieder Abschnitte, auf denen man sich sehr konzentrieren muss. Nach ca. 120 km führen wir einen Fahrerwechsel durch. Kurz hinter Maltahöhe ändert sich die Landschaft. Nun sieht es so aus, als wäre man am Grand Canyon. Die Berge um uns herum sind alle gleichmäßig hoch und bilden ein Plateau. Die Straße führt sehr steil in den Canyon hinein. Gegen halb 1 erreichen wir die Hammerstein Lodge. Wir verbringen den Nachmittag am Pool. Abends gibt es noch Abendessen vom Buffet, das sehr gut ist. Danach geht es gegen 9 ins Bett, da wir am nächsten Morgen früh aufstehen</p>
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		<title>Namibia Tag 4</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 14:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute steuern wir den westlichsten Punkt unserer Reise an &#8211; Lüderitz. Von Aus geht es hierfür 120 km Richtung Westen. Die unendlich geraden Straßen sind immer noch beeindruckend. Auch hier ändert sich die Vegetation merklich. Anfangs erinnert die Landschaft noch &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=338">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute steuern wir den westlichsten Punkt unserer Reise an &#8211; Lüderitz. Von Aus geht es hierfür 120 km Richtung Westen. Die unendlich geraden Straßen sind immer noch beeindruckend. Auch hier ändert sich die Vegetation merklich. Anfangs erinnert die Landschaft noch an die Steppe des Mittleren Westens der USA, doch der Bewuchs wird zunehmend schwächer. Die letzten 50 km bis Lüderitz sind dann nur noch schroffe Wüste. Bis zum Horizont erstreckt sich das steinige Land. Nur einmal begegnen wir einem verirrten Strauß. Man kann sehr gut verstehen, warum die Briten, als sie Mitte des 19. Jahrhunderts in Namibia landeten, kein großes Interesse an dem Land hatten. Man kommt an der Küste an und überall ist nur trockene Wüste.<br />
Die letzten 20 km vor Lüderitz sind für uns sehr beschwerlich, denn inzwischen ist der Wind zu einem regelrechten Sturm angewachsen und so kommt man bei dem aufgewirbelten Sand teilweise nur sehr langsam voran.<br />
Wer denkt, Lüderitz sei ein belebtes Fischerstädtchen an der Küste, wird hier enttäuscht. Viel mehr ist Lüderitz eine kleine Ansammlung von Häusern um den Hafen herum, die nicht mehr einem großen Dorf entsprechen. Laut Reiseführer zählt die Stadt rund <a href="tel:18000">18000</a> Einwohner.<br />
Wir wohnen im Lüderitz Nest Hotel, einem Hotel, das etwas außerhalb von Lüderitz direkt am Meer liegt. Da es erst 10 Uhr ist, machen wir uns keine große Hoffnungen, dass wir schon ein checken können. Jedoch ist unser Zimmer schon frei und wir können unsere Sachen ausladen. Unser Zimmer liegt im Erdgeschoss, direkt am Meer.<br />
Kurz darauf begannen wir die Stadt zu erkunden. Schnell mussten wir feststellen, dass ein Sonntag nicht der beste Tag dafür ist. Alles, mit Ausnahme des Supermarktes und einer Tankstelle, hat geschlossen, sogar das einzige Restaurant. Somit war die Erkundung schnell zu Ende und wir beschlossen zum Diaz Point raus zu fahren. Hierfür fährt man ca. 30 km auf die Halbinsel durch das Sperrgebiet.<br />
Die Straße führt durch eine Landschaft, die eher an die Landschaft eines anderen Planeten erinnert. Dazu hatte der Wind noch weiter zugelegt. Als wir am Diaz Point, der durch einen Leuchtturm markiert wird, ankamen, ist der Sturm schon unangenehm stark. Der kleine Weg zum Aussichtspunkt führt über eine kleine Brücke, die bei dem Wind schwer zu passieren war. Anschließend mussten wir die Steintreppe erklimmen. Oben angekommen, konnten wir uns kaum noch auf den Beinen halten, so stark war der Wind. Wir suchten uns einen Platz, der etwas windgeschützt lag. Nach ca. 20 Minuten begannen wir mit dem beschwerlichen Abstieg und dem Rückweg zum Auto.<br />
Nachdem wir zurück am Hotel waren, sind wir noch etwas an den Pool, der im Innenhof liegt und deshalb windgeschützt ist. Abends sind wir dann noch etwas essen gegangen, nachdem wir noch ein weiteres Restaurant auftreiben konnten.</p>
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		<title>Namibia Tag 3</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 12:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch heute geht wieder früh los. Erneut stehen wir um halb 7 auf, um dann zu frühstücken. Gegen 8 Uhr verlassen wir die Kalahari Anib Lodge. Zuerst geht es Richtung Westen, wieder zurück auf die B1. Anschließend geht es weiter &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=333">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch heute geht wieder früh los. Erneut stehen wir um halb 7 auf, um dann zu frühstücken. Gegen 8 Uhr verlassen wir die Kalahari Anib Lodge. Zuerst geht es Richtung Westen, wieder zurück auf die B1. Anschließend geht es weiter Richtung Süden. Wir passieren Mariental, dessen Hauptattraktion ein Spar-Supermarkt ist und fahren weiter Richtung Keetmanshop. </p>
<p><a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/wpid-IMG_20131006_141056.jpg"><img title="IMG_20131006_141056.jpg" class="alignright size-full" alt="image" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/wpid-IMG_20131006_141056.jpg" /></a></p>
<p>Dort wechseln wir auf die B4 Richtung Westen, die in Lüderitz endet. Die Vegetation auf dieser Strecke wechselt ständig und wird zunehmend schwächer. So sind am Anfang noch Büsche zu sehen, aber die verschwinden immer mehr. Als wir uns dann dem Ort Aus nähern, wird das Gelände ganz eben. Nur einzelne Berge ragen ganz bizarr aus der Landschaft. Kurz hinter Aus erreichen wird dann, nach ca. 350 km, unser Ziel: Das Desert Horse Inn.  Das Hotel ist in mehrer Bereiche unterteilt. So gibt es einen Campingplatz, die Bungalows und noch das Eagle&#8217;s Nest. Alle Bereiche sind mehrere Kilometer voneinander entfernt.<br />
Nach der Ankunft fahren wir noch etwas weiter Richtung Westen, um zu einem Aussichtspunkt zu fahren, an dem man gut die Wildpferde beobachten kann, die es in dieser Gegend gibt. Dort treffen wir auch gleich ein paar Pferde an. Außerdem haben sich auch einige Oryx-Antilopen eingefunden. Der Aussichtspunkt ist zwar ganz nett, aber wenn man plant, nach Lüderitz zu fahren, kann man dort auch kurz halt machen und muss nicht extra hin fahren.<br />
Auf dem Rückweg fahren wir noch kurz in Aus vorbei. Dort ist der Name Programm: außer einer Tankstelle, einem Hotel mit Restaurant, einer Kirche und einer Polizeistation gibt es dort nichts. Wir tanken an der Tankstelle, da einer unserer Tanks auf dem Weg nach Aus leer gegangen ist. Bisher sind wir 900 km gefahren und haben 82 Liter Diesel verbraucht. Somit kann man das Fahrzeug mit ca. 9 l/100km fahren, ich denke aber, dass der Verbrauch auf Schotter steigt. Hier unten ist Tanken auch noch angenehm. Der Liter Diesel kostet 12,75 NAD, also 0,94€. Wir beschließen am Abend in dem Restaurant in Aus essen zu gehen. </p>
<p><a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/wpid-IMG_20131006_141311.jpg"><img title="IMG_20131006_141311.jpg" class="alignright size-full" alt="image" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/wpid-IMG_20131006_141311.jpg" /></a></p>
<p>Nachdem wir zurück im Hotel waren, entspannten wir eine Weile und brachen dann gegen viertel vor 6 zu einer kleinen Wanderung auf. Die Wanderung führt durch das Gelände der Farm. Teilweise ist die Beschilderung des Wanderwegs etwas schlecht und so verlaufen wir uns zwischendurch kurz. Trotzdem kommen wir rechtzeitig zum Aussichtspunkt um dort den herrlichen Sonnenuntergang zu genießen. Kurz nachdem die Sonne verschwunden ist, brechen wir zum Rückweg auf. Hier wird es sehr schnell dunkel und so erreichen wir bei fast kompletter Dunkelheit wieder unseren Bungalow. Nachdem wir uns kurz umgezogen haben, es wird nachts schon sehr kühl, brechen wir nach Aus auf, um Abend zu essen. Das Restaurant ist eine gute Alternative zum Hotel-Menü. So können wir dort à la carte bestellen und zahlen dann am Ende ca. Die Hälfte von dem, was wir im Hotel gezahlt hätten. Besonders erwähnenswert ist das 750g Ribeye Steak, das man dort bestellen kann.</p>
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		<title>Namibia Tag 2</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Oct 2013 14:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute haben wir die erste große Strecke vor uns. Um halb 7 schellte der Wecker um dann um kurz nach 7 beim Frühstück zu sitzen. Nachdem wir gut gefrühstückt hatten, haben wir unser Fahrzeug gepackt und sind um kurz nach &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=329">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir die erste große Strecke vor uns. Um halb 7 schellte der Wecker um dann um kurz nach 7 beim Frühstück zu sitzen. Nachdem wir gut gefrühstückt hatten, haben wir unser Fahrzeug gepackt und sind um kurz nach 8 Richtung Süden aufgebrochen. Zuerst mussten wir durch Windhuk. Auf den Wegen nach und von Windhuk befinden sich Polizeikontrollen und so mussten wir kurz unseren Führerschein zeigen und durften dann weiter fahren. Kurz bevor wir Windhuk wieder verlassen haben, haben wir noch an einem Supermarkt einige Lebensmittel und genug Wasser eingekauft. Gegen halb 10 ging dann die Fahrt weiter Richtung Kalahari Wüste. Als wir das Radio angeschaltet haben, hatten wir gleich einen deutschsprachigen Sender drin. Auch beim San wurde auf einem anderen Sender Lieder von den Ärzten gespielt. Man merkt also noch stark den deutschen Einfluss.<br />
Wer schon mal im Westen der USA unterwegs war und die endlos wirkenden Straßen kennt, wird hier noch eine Steigerung lernen. so kommt es vor, dass man 50km ohne eine einzige Kurve zurück legt. Auf der Asphaltstraße kommt man gut mit 100 km/h voran, doch der Fahrer muss immer konzentriert bleiben, denn die Fahrbahn ist nicht so glatt wie in Deutschland und so muss die ganze Zeit der Kurs korrigiert werden.<br />
Nach ca. 100 km ändert sich die Vegetation und so gibt es keine Bäume mehr. Auch der Sand wird immer roter. Kurz vor Mariental geht es dann für uns von der B1 auf die C20 und nach ca. 20 km auf die Kalahari Anib Lodge ab.<br />
Dort wurden wir auch direkt freundlich begrüßt. Die Lodge gleicht einer Oase in der Wüste. In der Mitte befindet sich ein kleiner Pool und außenrum grünes Gras und Bäume. Umgeben ist das ganze von den 35 Zimmern und dem Hauptgebäude. Nachdem wir angekommen waren, haben wir unser Zimmer bezogen und sind anschließend an den Pool. Bei ca. 35°C im Schatten und einer extrem niedrigen Luftfeuchtigkeit, lässt es sich dort gut aushalten.<br />
Um 16:30 ging es dann zum Game Drive. Dies ist eine Fahrt auf einem offenen Geländewagen über das <a href="tel:10000">10.000</a> ha große Gelände der Lodge. Unser Führer und Fahrer heißt David und erklärt alles, was man normal nie wissen kann. So werden Bäume, Löcher im Boden, Termietenhaufen und Tiere erklärt. So erfährt man für was der &#8220;Tree of life&#8221; gut ist und woran man ihn erkennt. Auch erfahren wir das die großen Löcher im Boden von Ameisenbären stammen und dass diese oft von Warzen- und Stachelschweinen als Unterschlupf für die Nacht benutzt werden. Auch kommen wir an Bäumen mit riesigen Nestern von Webervögeln vorbei, die dort in Kolonien von bis zu 700 Tieren hausen. Außerdem wird der Abwehrmechanismus gegen Giraffen der Akazienbäume erklärt. So kann die Akazie ihre Blätter bitter werden lassen, so dass der Giraffe der Appetit vergeht. Außerdem warnt der Baum andere Bäume in Windrichtung vor der Giraffe. Als wir an einem alten Termietenhaufen vorbei kommen wird uns erklärt woran man erkennt ob der Haufen noch besetzt ist oder nicht. Auch kommen ab und zu Fledermäuse an den Haufen vorbei und reizen die Termieten um mit der Verteidigung zu beginnen. Dies dient den Fledermäusen um Parasiten in ihrem Fell los zu werden. Kurz vor Sonnenuntergang wurde eine große Sanddüne angefahren. Schnell ist eine kleine Bar mit gekühlten Softdrinks, Gin Tonic und Wein aufgebaut. So genießen wir dort die untergehende Sonne mit gekühlten Getränken. Nachdem die Sonne weg war und die ersten Sterne zu sehen waren, ging es zurück zur Lodge. Um 8 waren wir dann, rechtzeitig zum Abendessen, zurück. Dort genossen wir das 4-Gange Menü, dessen Hauptgang Oryxsteak mit Reis war. Nach dem Essen bestaunten wir noch einige Zeit den atemberaubenden Nachthimmel und sahen noch einige Sternschnuppen.</p>
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		<title>Ein neues Abenteuer steht an &#8211; Namibia</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 17:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über ein Jahr ist nun vergangen seit dem ich den letzten Blog-Beitrag verfasst habe. In diesem einen Jahr hat sich zwar viel getan, aber aus Zeitgründen bin ich zu keiner nennenswerten Reise gekommen. Nun steht jedoch wieder einmal eine an. &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=320">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über ein Jahr ist nun vergangen seit dem ich den letzten Blog-Beitrag verfasst habe. In diesem einen Jahr hat sich zwar viel getan, aber aus Zeitgründen bin ich zu keiner nennenswerten Reise gekommen. Nun steht jedoch wieder einmal eine an. Dieses Mal geht es für uns auf die Südhalbkugel, nach Namibia. Das Reiseteam besteht dieses Mal nur noch aus Vera und mir. Hier werde ich nun vorab schon ein paar Dinge zur Reiseplanung und -route berichten.</p>
<p>Zuerst möchte ich euch schildern wie wir auf die Idee kamen nach Namibia zu gehen. Da wir beide nun mit unserem Studium fertig sind, stand schon im Frühjahr fest, dass nach der Beendigung eine Reise anstehen muss, um sich von dem Streß der letzten Monate zu erholen. Auch stand für uns fest, dass wir den Urlaub außerhalb von Europa verbringen wollen. Da wir letztes Jahr in den USA unterwegs waren, fiel dieses Ziel schon einmal weg. Vera war außerdem am Anfang des vergangenen Jahres in Südostasien unterwegs und somit viel auch diese Region vorerst weg. Da sie noch nicht in Afrika war, schlug ich ein Ziel im südlichen Afrika vor. Da mein Vater vor 2 Jahren eine ähnliche Tour durch Namibia gemacht hat und davon geschwärmt hat, haben wir nach kurzer Recherche uns auch dafür entschieden. Als Alternative stand noch Südafrika, aber um die ersten Erfahrungen in Afrika zu sammeln eignet sich Namibia schon auf Grund der Sicherheit besser dafür.</p>
<p>Nun zu unseren Erfahrungen während der Buchung:</p>
<p>Wir haben mit unsere Buchung der Reise Mitte Mai angefangen. Zuerst haben wir ein Angebot einer Reiseorganisation eingeholt, dass uns aber viel zu teuer war. Wir hatten außerdem ja auch noch die Reiseroute, mit Hotelnamen von meinem Vater. Für alle Leser, die eine eigens organisierte Reise nach Namibia planen, sollte gesagt sein, dass man 5 Monate vor Reisebeginn schon spät dran ist und einige Hotels schon ausgebucht sind. Lieber 7-9 Monate vorher anfangen. Als erstes haben wir einen Flug gesucht. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>Direkt mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek. Vorteil: Schnell (ca. 10,5h) und ohne umsteigen; Nachteil: teuer.</li>
<li>Indirekt mit 1. Stopp mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Johannesburg (RSA) und dann weiter nach Windhoek. Vorteil: Mit einem guten LH Angebot ca. 15% günstiger als der Direktflug, mit ca. 14h immer noch annehmbare Reisedauer; Nachteil: Keine Sicherheit bei Verspätungen, da der Verbindungsflug extra gebucht werden muss.</li>
<li>Indirekt mit 2. Stopps mit British Airways, Etihad oder Iberia. Vorteil: ca. 30% günstiger als der Direktflug, (beim British Airways Flug) Sicherheit bei den Verbindungsflügen nach Windhoek; Nachteil: Lange Reisedauer von über 17h.</li>
</ol>
<p>Wir haben uns für Variante 3 entschieden. Da wir 3 Wochen unten sind haben wir ein paar mehr Stunden bei der An- und Abreise in Kauf genommen, dafür haben wir fast 500€ p.P. gegenüber dem Direktflug gespart. Das Geld kann man dann dafür an anderer Stelle gut gebrauchen. Wir fliegen nun mit British Airways von Stuttgart nach London, dann weiter nach Johannesburg und schließlich nach Windhoek. Auf dem Rückweg alles in umgekehrter Reihenfolge. Insgesamt sind wir so ca. 18h unterwegs. Ein weiterer Vorteil für mich ist, dass British Airways 23 kg Handgepäck erlaubt, was bei der Fotoausrüstung (siehe letzter Abschnitt) beim Check-in hin und wieder Probleme macht.</p>
<p>Wie schon erwähnt kann man das gesparte Geld dann anderweitig verwenden. Somit kommen wir zum nächsten Punkt der Reiseplanung: Der Mietwagen.</p>
<p>Da wir beide noch unter 25 Jahre alt sind fallen für uns die großen Autovermietungen wie Europcar oder Sixt aus, da wir sonst, je nach Vermieter, ca. 10€ pro Tag Aufpreis zahlen müssen. Das nächste was man bei der Planung beachten muss ist, dass Namibia zu 80% aus Schotterstraßen besteht. Somit ist es empfehlenswert ein höheres Fahrzeug zu haben. In Foren wird zwar gesagt, dass man auch mit einem kleinen gut durch kommt, aber auch da wird ein größeres Fahrzeug empfohlen. Somit haben wir nach einer Autovermietung gesucht die Geländewägen bzw. Pickups für einen fairen Preis anbieten. Um ein paar Namen der gängigen Vermietungen zu nennen: Asco Car Hire, Value Car Hire (Tochtergesellschaft von Asco), african4x4rentals, Savannacarhire, africancarhire. Wir haben dann alle verglichen und auch die eingeschlossenen Leistungen beachtet. Unterm Strich kam dann für uns Value Car Hire als bestes Angebot heraus. Laut Internetforen ist es so, dass Value Car Hire die Fahrzeuge von Asco Car Hire mit über 80.000 km bekommt, da diese ihren Gold-Status nicht verlieren möchten. Wir haben nun einen Toyota Hilux Double Cab 2010 gebucht. Ich werde im Laufe der Reise dann auch berichten welche Erfahrungen wir mit diesem Fahrzeug und der Vermietung gemacht haben.</p>
<div id="attachment_322" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Reiseroute.jpg"><img class="size-medium wp-image-322" title="Reiseroute Namibia 2013" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Reiseroute-300x270.jpg" alt="" width="300" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Reiseroute Namibia 2013</p></div>
<p>Nachdem der Mietwagen gebucht war, haben wir uns um die Route und Unterkünfte gekümmert. Hier sind wir nah an der vorgeschlagenen Route von meinem Vater geblieben, haben allerdings den Fishriver Canyon gestrichen, da sich die Fahrt dorthin anscheinend nicht lohnt. Wir haben außer 3 Hotels auch immer dieselben Unterkünfte bekommen. Unsere Tour führt uns von Windhoek (A) Richtung Süden in die Kalahari Wüste (C). Dort werden wir eine Nacht bleiben. Anschließend geht es über Aus (D) nach Lüderitz (E). Bis dorthin sind es ca. 800 der 3000 geplanten Kilometer. Diese 3 Tage sind noch auf Asphaltstraßen, ab da geht es dann, fast ausschließlich auf Schotterstraßen weiter. Von Lüderitz geht es dann nach Sossusvlei (G) und weiter nach Swakopmund (H). In Swakopmund haben wir dann die Halbzeit der Strecke erreicht (laut Google-Maps Berechnung). Nach Swakopmund geht es ins Damaraland (I) zu den Felsmalereien und anschließend für 6 Tage in den Etosha National-Park (K). Zum Abschluss geht es dann noch in die Waterberge (M) und für die letzte Nacht sind wir wieder in der Nähe von Windhoek.</p>
<p>Da sicher auch einige hier sind und wissen wollen, was ich an Fotoequipment dabei habe:</p>
<div id="attachment_321" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/IMG-20130930-00592.jpg"><img class="size-medium wp-image-321" title="Fotoausrüstung für Namibia" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/IMG-20130930-00592-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Fotoausrüstung für Namibia</p></div>
<p>Alles. Aber jetzt noch im Detail. Eine EOS 5D Mark 2 und eine EOS 7D. Dazu an Objektiven von Canon EF 50mm 1:1,8 II, EF 24-70mm 1:2,8, EF 85mm 1:1,2 II: von Sigma: 20mm 1:1,8, 105mm 1:2,8 Makro, 300mm 1:2,8 und 80-400mm 1:4,5-5,6. Außerdem auch das Zenitar 16mm 1:2,8 Fisheye. Beim 50mm und bei dem Fisheye hab ich mir überlegt ob ich es überhaupt mitnehmen soll, da die beiden aber so klein und leicht sind, macht es nicht mehr viel aus. Außerdem hab ich einen Blitz dabei, falls man mal paar Portäts machen will. Da ich keinen Laptop mitnehmen möchte, wegen dem Staub und auch den Vibrationen beim Fahren auf Schotten, habe ich mir von ein paar Freunden noch Speicherkarten geliehen. So habe ich nun 2x 4Gb, 2x 8Gb, 2x 16Gb und 2x 32Gb, also 120GB dabei. Diese Speicherkapazität sollte für ca. 5.000 Bilder im Raw-Format reichen, mal sehen wie viele es am Ende dann tatsächlich sind. An Zubehör hab ich dann außerdem noch dabei: Funkauslöser, Ein- und Dreibeinstativ, diverse Pol, Grau und Verlaufsfilter, einen Beanbag um das Tele am Autofenster auflegen zu können und einen Blasebalg mit Pinsel um die Linsen und Kameras von Staub zu befreien. Alles, außer das 300er Tele, gehen in meinen Burton Fotorucksack. Das Tele wird Separat von Vera getragen. Nach der Reise werde ich eine Zusammenfassung schreiben, wie viel ich von dem Equipment benötigt habe.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Vorgeschmack geben was uns erwartet und ich werde dann natürlich Berichten sobald es die Verbindung zu lässt.</p>
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		<title>Tag 5 &#8211; Überfahrt zum Bryce Canyon</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 12:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip USA 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir stehen vor beginn der Dämmerung um 5:45 auf um direkt zum Monument Valley rüber zu fahren um den Sonnenaufgang zu erleben. Wir sind die ersten auf dem Parkplatz und setzen uns mit unseren Klappstühlen direkt an den Rand und &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=131">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir stehen vor beginn der Dämmerung um 5:45 auf um direkt zum Monument Valley rüber zu fahren um den Sonnenaufgang zu erleben. Wir sind die ersten auf dem Parkplatz und setzen uns mit unseren Klappstühlen direkt an den Rand und genießen wie es nach und nach heller wird und dann die Sonne über den Rand kommt. Daraufhin sind wir zurück zum Campingplatz gefahren und haben erst einmal richtig gefrühstückt. Danach noch die kostenlose Dusche in Anspruch genommen und uns dann auf den Weg Richtung Bryce Canyon aufgemacht. Der Weg führt uns erst wieder komplett zurück nach Page und bis zum Abzweig zum Burkskin Glutch Canyon, doch dieses mal bleiben wir auf dem Highway. Gegen halb 4 erreichen wir den Bryce Canyon und bauen erst einmal unser Zelt auf. Als Nachbarn in ca. 30m Entfernung ist eine österreichische Familie. Nach dem aufschlagen des Zeltes beschließen wir erst einmal vor zum Canyon zu gehen und einen kleinen Einblick zu wagen. Der Canyon besteht aus ganz bizarren Felstürmen aus rotem Sandstein. Nach dem ersten Blick gehen wir zurück zum Campingplatz und grillen um vor Sonnenuntergang wieder zurück zum Canyon zu gehen. Nach dem Essen packen wir also unsere Klappstühle ein und begeben uns auf den Weg zum Sunset-Point (ca. 1km vom Campingplatz entfernt). Die Idee haben zwar noch ein paar andere gehabt, aber wir begeben uns einfach ein Bisschen auf den Trail der dort beginnt und setzten uns dort hin. Die Sonne verschwindet langsam hinter dem Canyon und sie Nacht bricht herein. Als die ersten Sterne sichtbar werden wird uns klar, dass es eine atemberaubende Nacht wird. Die Milchstraße ist mit einer unglaublichen Klarheit zu sehen und selbst die Andromeda Galaxie ist eindeutig mit bloßem Auge zu erkennen. Nach ca. Einer Stunde nach Ende der Dämmerung wird es uns dann doch zu kalt, der Park liegt auf ca. 2500m, und wir packen unsere Sachen und gehen zurück zum Campingplatz. Dort setzen wir uns dann doch noch einmal auf unsere Stühle und beobachten den Nachthimmel durch sie Bäume. Zirka 1h nachdem wir ins Zelt gegangen sind beschweren sich die Österreicher das wir zu laut sind, Spielverderber. Wir sahen uns fast genötigt Bacon-Streifen auf das österreichische Zelt zu legen um den Bär anzulocken.</span></span></span></p>
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		<title>Tag 22 &#8211; Wir machen den Abflug</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 20:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Um 4 Uhr klingelt der Wecker. Da schon so gut wie alles gepackt ist geht es relativ schnell. Noch einmal duschen, die restlichen Sachen im Koffer verstauen und aus checken. Um kurz vor 5 verlassen wir das Hotel. Zum Flughafen &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=255">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 4 Uhr klingelt der Wecker. Da schon so gut wie alles gepackt ist geht es relativ schnell. Noch einmal duschen, die restlichen Sachen im Koffer verstauen und aus checken. Um <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Roadtrip-gesamt.jpg"><img class="alignleft  wp-image-257" title="Roadtrip gesamt" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/Roadtrip-gesamt.jpg" alt="" width="351" height="201" /></a>kurz vor 5 verlassen wir das Hotel. Zum Flughafen sind es nur 25km. Die Straßen sind um diese Uhrzeit wie ausgestorben. Da wir das Auto mit leerem Tank abgeben können wird noch der letzte Sprit verbraucht. Wir erreichen den Flughafen nach 15 Minuten fahrt und finden auch direkt die Mietwagenstation die etwa 2km vom Flughafen entfernt liegt. Wir geben unseren Toyota Sequoia mit 16038 Meilen ab, also haben wir in den vergangenen 3 Wochen 3593 Meilen (5783km) zurück gelegt. Das entspricht der Distanz wenn man von Lissabon, Portugal, nach Damaskus, Syrien fahren würde oder von Gibraltar (südlichster Punkt auf dem europäischen Festland) ans Nord-Kap (nördlichster Punkt des europäischen Festlands) und hätte dann noch 200km übrig. <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/USA_map.jpg"><img class="alignright  wp-image-258" title="USA_map" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/USA_map.jpg" alt="" width="390" height="229" /></a>Wir besteigen den Shuttle Bus der uns zum Flughafen bringt. Leider starten wir nicht vom selben Terminal und so muss ich das Shuttle früher verlassen. Wir verabschieden uns kurz und ich bin raus. Die anderen beiden fliegen mit Delta nach Atlanta und dann weiter nach Stuttgart. Für mich geht es mit Virgin America nach New York und dann 4 Tage später nach Hause. Mein Koffer wiegt beim Check-in 54 lbs, erlaubt sind 50, aber ich muss kein Übergepäck zahlen. Dann noch schnell durch den Security Check und dann ans Gate. Am Gate angekommen hol ich mir erst einmal einen Kaffee und setzt mich dann an eine Charging-Station um mein Laptop noch etwas zu laden, die Bilder ins Lightroom zu importieren und im Internet zu surfen. Pünktlich um 7:05 beginnt das boarding und wir heben pünktlich um 7:35 ab. Neben mir darf auch ein kleiner Hund mit fliegen. Der Kerl neben mir hat erst mal um 9 schon den ersten Jacky Cola getrunken. Jetzt sitz ich hier und schau auf meinem kleinen eigenen Fernseher das Nascar Rennen in New Hampshire.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem ich auf dem John F. Kennedy Airport gelandet bin, musste ich eine Ewigkeit auf mein Gepäck warten. Als ich es dann schließlich bekommen hatte, habe ich mich auf die Suche nach einer Transportmöglichkeit zu meinem Hostel auf gemacht. Vor dem Terminal fahren Shuttle-Busse, welche einen bequem nach Manhattan bringen. Der Shuttle-Bus kostet 15,50$ was im vergleich zu einem Taxi mit 45$ doch sehr günstig ist. Die Fahrt dauert je nach Tageszeit 45min bis 1,5h. Wir waren 1h unterwegs. Von der Haltestelle am Time Square ist es zu meinem Hostel gerade mal ein Block. Es liegt in der W 41<sup>st</sup> Street zwischen der 7. und 8. Straße. Also keine Gehminute vom Time Square entfernt. Direkt auf der anderen Straßenseite ist auch eine U-Bahn Station. Als ich ankam gab es gleich das nächste Problem. Meine Visa-Karte wurde nicht erkannt und hat somit nicht funktioniert. Leider hatte ich auf meinem US-Konto auch nicht mehr genug um mit Karte zu zahlen, also musste ich mich erst noch kurz auf die Suche nach einem Bankautomaten auf machen. Glücklicherweise ist der Bank of America Tower direkt in der nächsten Querstraße. Also hin und erst mal noch Geld geholt. Das nächste Problem wartete natürlich Umgehend. Aus Sicherheitsgründen kann man in New York nur &lt;200$/pro Tag mit einer bankfremden Visa-Karte abheben. Ich habe dann aber doch genug bekommen und so konnte ich das Hostel bezahlen. Nachdem ich mein 4-Bett Zimmer bezogen hatte, <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0241.jpg"><img class="alignleft  wp-image-256" title="_MG_0241" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0241.jpg" alt="" width="348" height="232" /></a>der erste Eindruck ist okay, bin ich noch losgezogen. Erst einmal musste ich etwas zu Essen und trinken suchen, da ich seit heute morgen um 4 lediglich eine Banane, einen Kaffee und etwa 0,5 Liter Wasser zu mir genommen habe wurde es schon langsam nötig. Bin dann erst mal ein Burger essen gegangen. Frisch gestärkt bin ich dann bisschen am Time Square hoch und runter und noch bis zum Empire State Building gelaufen. Gegen 9 bin ich dann zurück ins Hostel und hab die ersten Bilder von der Kamera geladen und durchgeschaut und außerdem diesen Artikel fertig geschrieben. Morgen geht es sicher wieder rum, deshalb geh ich jetzt mal ins Bett.</p>
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		<title>Tag 21 &#8211; The last day</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 20:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ef_von_Iks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist der letzte Tag unseres Roadtrips. Nachdem wir wieder bei Denny&#8217;s frühstücken waren, dieses mal mit besserem Service und ohne all you can eat pancakes, geht es zur Cidadel Outlet Mall. Wir sind etwas früh dran und erreichen die &#8230; <a href="http://blog.felixhaberkern.de/?p=247">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der letzte Tag unseres Roadtrips. Nachdem wir wieder bei Denny&#8217;s frühstücken waren, dieses mal mit <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0181.jpg"><img class="alignleft  wp-image-248" title="_MG_0181" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0181.jpg" alt="" width="327" height="217" /></a>besserem Service und ohne all you can eat pancakes, geht es zur Cidadel Outlet Mall. Wir sind etwas früh dran und erreichen die Mall um kurz vor 10 und bekommen einen Parkplatz in der ersten Reihe. Um 10 Uhr öffnen die Geschäfte. Die Mall ist fast wie eine kleine Stadt und alle wichtigen Marken sind vertreten. Ob Billabong, Quicksilver, Tommy Hilfiger, Cevin Klein, Addidas oder Nike, überall gibt es Prozente und dazu noch die 30% Exchange Rate. Den größten Fang machen wir bei Columbia wo Christian und ich je eine Hose anstatt für $60 für 15 bekommen, was im Moment 10€ entspricht. Nach knapp über 2h verlassen wir die Mall. Es stellt sich später heraus, dass wir über 50% gespart haben – so macht einkaufen sogar Männern Spaß. Um uns von dem Einkaufstress zu erholen fahren wir noch nach Long Beach runter und schlendern bei 34°C am Strand entlang. Dort liegt auch die Queen Merry I vor Anker, die inzwischen zu einem Hotel umgebaut wurde. Bei relativ wenig Verkehr geht es zurück ins Hotel wo wir unsere neu erstandenen Sachen in den Koffern verstauen. Zum finalen Abschluss geht es noch einmal ins Outback Steakhouse wo wir uns noch einmal die volle Dröhnung geben. Christian und ich bestellen zusammen als Vorspeise eine Blooming Onion, eine frittierte Zwiebel und als Hauptgang dann noch die Baby Back Ribbs. Vera isst zwar bei der <a href="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0186.jpg"><img class="alignright  wp-image-249" title="_MG_0186" src="http://blog.felixhaberkern.de/wp-content/uploads/MG_0186.jpg" alt="" width="311" height="207" /></a>Blooming Onion mit, ist aber zu vernachlässigen. In Californien müssen bei allen Gerichten die enthaltenen Kalorien dran stehen und so haben die Blooming Onion und die beiden Baby Back Ribs zusammen knapp über 5.000 kCal, also für jeden von uns 2500 kCal was über der empfohlenen Tagesdosis für einen Mann liegt – das Frühstück sollte man aber trotzdem nicht vergessen. Voll erreichen wir das Auto. Christian muss noch am Target vorbei und ein paar US-Süßigkeiten mitbringen. Wir sind heute früh im Bett weil morgen früh um 4 Uhr der Wecker klingelt.</p>
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